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Poetenblog? Nicht mehr da!

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In stillem Gedenken an Fritz Widmer

Veröffentlicht am 28. April 2010 von WORTlieb mARTin in Oden

Fritz Widmer* ist heute morgen nach langer Krankheit im Alter von 72 Jahren gestorben. Er war  Mitglied der Berner Troubadours, Mundart-Liedermacher, Autor und Kollege - auf der Bühne wie privat. Ich danke ihm für die Momente, in denen er bei mir und meiner Frau war und Gitarre spielte, sang und vorlas. Wir trauern um einen guten Menschen und feinen Freund. Behalten ihn in Erinnerung als das, was er uns hinterlässt.


Ich möchte Ihnen die Lieder, Gedichte und Bücher von Fritz Widmer ans Herz legen; sie sind käuflich und das sollten Sie beim Schopfe packen. Auf seiner offiziellen Homepage www.fritz-widmer.ch steht folgender Nachruf, den ich ohne Worte so weitergeben möchte:


Abschied
 
Wir nehmen Abschied von Fritz Widmer 5.02.1938 – 28.04.2010

Er hat tapfer und geduldig gegen seine unheilbare Krankheit gekämpft.
Jetzt darf er aus der Geistigen Welt auf sein reich erfülltes Leben zurückblicken


Was ufhört, isch nid fertig,
s gseht mängisch zwar so uus,
es Läbe blybt es Läbe,
bis zletscht u drüberuus,
u ou we üsi Stimme
jetz nümm so heiter klinge:
Es chöme nöji nache,
wo nöji Lieder singe.


Di nöie Stimme; F. W. übersetzt nach Mikael Wiehe

memorium

 

 

In diesem Sinne: "Wohär u Wohi?" 

 

*Sie kennen Fritz Widmer nicht?
Statt Asche über Ihr Haupt zu kippen, ändern Sie das lieber schnell:
Besuchen Sie seine Homepage. Kaufen Sie seine Werke.
Oder lesen Sie zumindest den kurzen Artikel in der Basler Zeitung.
 

 

 
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