Jeden Tag ein PoetenBlog-Geschenk! Heute
öffnet sich im PoetenBlog-Weihnukka-Kalender das vierte Törchen. Darin befindet sich etwas für alle, die sich gern in der geistlichen Zeit ein geistiges Getränk gönnen: Whisky.
Viele Leute trinken Whisky, jedoch ohne viel darüber zu wissen. Man muss nicht unbedingt mit den Feinheiten der
Herstellung vertraut sein, um ein Schlückchen zu genießen, aber ein paar Kenntnisse tragen entschieden zum Vergnügen bei. Whisky ist ein Getränk, das nur aus Getreide, Hefe und Wasser gemacht
wird und trotzdem solch unterschiedliche Merkmale aufweist. Zu diesen drei Zutaten kommt noch eine wichtige Komponente hinzu: Holz. Die Fässer, in denen das edle Getränk gelagert wird und reift,
sind keineswegs nur Behälter. Das Zusammenwirken von Holz und frischer Spirituose macht das Getränk weicher und angenehmer, sodass der endgültige Charakter des Whiskys von der Dauer der
Fassreifung abhängt.
Ebenso wie die Zutaten, sind auch die Prozesse zur Umwandlung vom Korn auf dem Feld in das Getränk in der Flasche
einfach. Doch die Methoden, die bei der Kombination und dem Zusammenwirken der Rohmaterialien angewandt werden, haben viele feine Nuancen und regionale oder nationale Varianten, was den
besonderen Stil des jeweiligen Whiskys prägt.
Die Königsdisziplin der Whiskyherstellung bildet der SingleMalt. Diese SingleMalt-Whiskies stammen aus einer einzigen Brennerei, sind also kein Verschnitt aus mehreren Whiskysorten. Zum anderen wird als Getreide ausschließlich gemälzte Gerste verwendet. Der Zusatz Single Malt wird als Prädikat verstanden und ist daher auch in der jüdischen Welt sehr gern getrunken, da es ein koscheres, spirituelles Getränk ist.
2007 haben die „Friends of the CLASSIC MALTS“ - bei denen ich ebenfalls langjähriges Mitglied bin - in
Glasgow eine Klassifizierung für Malt Whiskys herausgegeben. Danach wurden sie auf zwei Achsen „Leicht – Gehaltvoll“ und „Weich – Rauchig“ eingeteilt.
Das Bild zeigt das Ergebnis für ausgewählte Sorten. Dabei werden die Ausprägungen wie folgt beschrieben:
Ein altes schottisches Sprichwort lautet:
»Es gibt keinen schlechten Whisky.
Es gibt guten und besseren!«
Zusammengetragenes Whisky-Wissen und mehr Informationen rund um das wunder-bare Getränk finden Sie auf
der folgenen Seite, die ich Ihnen am heutigen Weihnukka-Tag an den Gaumen legen möchte:
Das Aroma dieser Seite ist ausgewogen und tief, mit einem Hauch von Torfrauch. Sie entwickelt sich im Geschmack erst süß, dann sehr intensive Erdnoten, würzig und vollmundig. Im Abgang bleibt "World of Whisky" lang und rauchig. Sie besitzt einen leicht süßen mit einer Prise Meer und Malz vermengten Duft und ist deshalb die richtige Wahl für Whisky- & SingleMalt-LiebhaberInnen!
In diesem Sinne: "Sláinte!"
[ausgesprochen etwa "slantscha" [ˈslaːntʃə];
"Gesundheit/Prost" auf irisch/gälisch]
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