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Poetenblog? Nicht mehr da!

Wir wollten mal was Neues, was Besseres, auf WordPress: http://wortliebling.com

Dankeschön! (Netzphilanthropie)

Veröffentlicht am 4. Juli 2012 von WORTlieb in Oden

An meine hunderttausend PoetenBlog-LeserInnen:


Nach dem vorangehenden Artikel möchte ich mich bei Ihnen entschuldigen, so schlimm sind Sie ja gar nicht... Eine Leserschaft von über 100'000 Web-Philanthropen aufzubauen, ist weder selbstverständlich, noch geht es spurlos an mir vorbei. So danke ich für Ihre Treue, Ihre Neugier, Ihre Unterstützung, Ihr Interesse und auch für den Humor, den Sie als Poetenblog-Konsument beweisen. Auch denen danke ich, die nur ab und zu vorbeischauen, sowie denen, die sich hierhin verirren, manchmal sogar mehrmals! Übrigens: Danke auch fürs Teilen, Weiterverbreiten und Empfehlen meines PoetenBlogs. Danke dafür, dass Sie Substanz beweisen. Danke für Ihr zugedrücktes und zwinkerndes Auge. Ich danke auch den Medien, die immer wieder absurde Nachrichten bringen und den Politikern, die oft zynisch sind. Ich danke den Fabrikanten, die gewitzte Gegenstände herstellen und den Erfindern, die diese vorab erfanden. Ich danke den Polizisten und den Behörden, dem Staat und der Religion. Sie geben mir immer wieder Inspiration und Anlass, aus der Distanz heraus einen Beitrag zu schreiben. Natürlich gilt mein Dank auch den über 400 Kommentatoren meiner Blogeinträge: Ihr seid lustig! Auch danke ich den Zeitschriften, Zeitungen und Magazinen, die immer wieder solchen Schrott abdrucken, dass ich mich gezwungen fühle, dies wiederum in einem Beitrag zu kommentieren. Ich danke auch all den dämlichdummen Menschen, die ich tagtäglich sehe, die mir Anlass geben, Ihnen - hochgeschätztes Publikum - über diese Realsatire zu berichten. "Danke" sage ich auch zu all den Kabarettisten, Kleinkünstlern, Chansoniers und Liedermachern, die den PoetenBlog in ihrer Weise ergänzen. Auch danke ich der menschlichen Psyche für ihre Komplexität, der Kultur für ihre Vielfalt, der Natur für ihre Schönheit und auch dem Jazz für die Unterhaltung während des Schreibens. Ich danke auch meinen Gehirnwindungen, meiner Distanz und meinem Talent; den Musen, Museen und der Musse, aber nicht dem Müssen. So danke ich ebenfalls den alten Griechen, den jungen Philosophen und den mittelalterlichen Bräuchen. Danke, liebe Etymologie! Den wörtlichen, sprichwörtlichen, redensartlichen und den alltäglichen Unebenheiten gilt mein Dank, sowie den sexuellen, melancholischen, sprachlichen und menschlichen Merkwürdigkeiten. Ich danke nicht zuletzt meiner Frau - der lieblichen Xanthippe und begeisterten Verführerin - nicht nur für ihre Emotionen, sondern auch für ihre Gedanken, welche mich immer wieder zum Staunen und Schreiben bringen.

Ich spreche ein schönes Danke aus, sage Dankeschön, erhebe mein Glas und trinke auf euch alle.

 

 

P.S. Falls Sie PoetenBlog-Neueinsteiger, Erstkonsument oder Hypochonder sind, dann lesen Sie doch bitte zuerst die PoetenBlog-Packungsbeilage, da wir bei Risiken und Nebenwirkungen keine Haftung - und schon gar keine Verantwortung - übernehmen.

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